Es muss nicht nur die WfB sein! - Behindertenbeauftragter fordert mehr Engagement bei der Integration Behinderter ins Arbeitsleben - Niedersachsen muss Signale setzen
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Abstract
Wohin mit den Behinderten, die ihre Schulzeit absolviert haben? Diese Frage wurde in der Vergangenheit und wird auch heute noch zumeist mit einer Einweisung in eine Werkstatt für Behinderte (WfB) beantwortet. Dass es auch anders geht, dafür setzen sich seit Jahren u. a. die "LAG Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen" und Karl FINKE, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen, mit Vehemenz ein. Während der Fachtagung in Walsrode, veranstaltet vom Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen und der "LAG Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen", Mitte Oktober, unter dem Motto "Es muss nicht nur die WfB sein!" mangelte es nicht an deutlichen Worten. Denn Niedersachsen belegt bei der Integration Behinderter in den normalen Arbeitsmarkt einen beschämenden Platz am unteren Ende unter den 16 Bundesländern. (Orig.).