Praxis der gegenseitigen Anerkennung von Lehramtsbefähigungen und Mobilität von Lehrern innerhalb der Europäischen Union

bibb.id91746
dc.contributor.authorSchade, Angelika [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:22:17Z
dc.date.available2018-12-17T11:22:17Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstract"Zu den durch den 'Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft' (EGV) gewährleisteten Grundfreiheiten gehört die Freizügigkeit der Arbeitnehmer (Art. 48 EGV), die auch Lehrern zugute kommt, die ihre Lehrbefähigung in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union erworben haben. Damit diese von der Freizügigkeit Gebrauch machen können, müssen Hindernisse, die auf unterschiedliche Strukturen der Lehrerausbildung und der Lehramtsprüfungen zurückzuführen sind, abgebaut werden. Um zu vermeiden, dass die Mitgliedstaaten mit Hilfe ihrer jeweiligen Rechts- und Verwaltungsvorschriften die Anerkennung eines in einem anderen Mitgliedstaat erworbenen akademischen Diploms, also auch einer dort erlangten Lehrbefähigung, verhindern und auf diese Weise die gemeinschaftsrechtlich gewährleistete Freizügigkeit praktisch unterlaufen, hat der Rat der Europäischen Gemeinschaften, ..., die 'Richtlinie 89/48/ EWG von 21.12.1988 über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome, die eine mindestens dreijährige Berufsausbildung abschliessen (EG-RL)' erlassen. Diese zielt darauf ab, die Mobilität zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union für die akademischen Berufe zu fördern. Sie findet auch auf Lehrer Anwendung." Davon ausgehend analysiert die Autorin die Umsetzung der Richtlinie in EU-Mitgliedstaaten. Sie verweist auf Schwierigkeiten einzelner Länder im Prozess der Transformation der Richtlinie. Dabei haben Mitgliedstaaten häufig die allgemeine Regelung der gegenseitigen Anerkennung aus dem Blick verloren und sich nahezu ausschliesslich auf die Regelung der Kompensationsmassnahmen konzentriert. Die Verfasserin erwähnt, dass die Richtlinie selbst nach ihrem Inkrafttreten eine öffentliche Diskussion über der Lehrerbildung auslöste. (DIPF/ Ba.).
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben 7, Tabellen 1
dc.format.extentS. 37-48
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/704827
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Bildungsverwaltung : ZBV
dc.relation.ispartofvolume(1997), H. 3
dc.subject.classificationI 1.2 Anrechnung im Ausland erworbener Leistungen & Abschlüsse
dc.subject.classificationP 3.2.3 Lehrer
dc.subject.otherBildungsrecht
dc.subject.otherLehrer
dc.subject.otherStudienabschluss
dc.subject.otherDiplom
dc.subject.otherAnerkennung
dc.subject.otherMobilität
dc.subject.otherRichtlinie
dc.subject.otherInternationaler Vergleich
dc.subject.otherQualität
dc.subject.otherBerufsabschluss
dc.subject.otherEuropäische Union
dc.subject.otherSpanien
dc.subject.otherFrankreich
dc.subject.otherItalien
dc.subject.otherPortugal
dc.subject.otherBelgien
dc.subject.otherGriechenland
dc.subject.otherIrland
dc.subject.otherIsland
dc.subject.otherLuxemburg
dc.subject.otherNiederlande
dc.subject.otherDänemark
dc.subject.otherSchweden
dc.subject.otherEG
dc.subject.otherÖsterreich
dc.subject.otherNorwegen
dc.subject.otherVereinigtes Königreich
dc.titlePraxis der gegenseitigen Anerkennung von Lehramtsbefähigungen und Mobilität von Lehrern innerhalb der Europäischen Union
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections