Raus aus dem Anzug, rein in die Uniform

bibb.id86853
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:53:11Z
dc.date.available2018-12-17T10:53:11Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstractIn letzter Zeit lassen sich vermehrt Klagen von Unternehmen feststellen, die bei ihrer Personalplanung durch eine nicht voraussehbare Einberufungspraxis der Bundeswehr gegenüber ihren wehrpflichtigen Auszubildenden beeinträchtigt werden. Als Folge der 1996 eingeführten Umstellung orientiert sich die Bundeswehr an einer für sie zeitlich optimalen Einberufung, um so die Folgen der verkürzten Wehrdienstzeit zu bewältigen. In der Konsequenz verzichten deshalb nicht wenige Betriebe auf die ursprünglich geplante Übernahme ihrer Auszubildenden, um die Personalsituation nicht durch eine plötzliche Einberufung zu belasten. Der Autor untersucht Möglichkeiten, wie sich der Bundeswehrbedarf und die Wünsche der Wehrpflichtigen besser koordinieren lassen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 22-23
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/699182
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPosition : IHK-Magazin für Berufsbildung
dc.relation.ispartofvolume32 (1999), H. 4
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildung
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.2 Verlauf (Erfolg / Abbruch)
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.3 Zweite Schwelle, in Arbeit
dc.subject.otherWehrpflichtiger
dc.subject.otherAusbildungsabsolvent
dc.subject.otherPersonalplanung
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.titleRaus aus dem Anzug, rein in die Uniform
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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