Basale Lese- und Schreibfertigkeiten bei BerufsschülerInnen und die Notwendigkeit kompensatorischer Fördermassnahmen
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166301
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Abstract
Üblicherweise wird davon ausgegangen, dass die basalen Lese- und Schreibfertigkeiten spätestens Ende Sekundarstufe I ausreichend entwickelt sind. In diesem Beitrag wird eine Studie vorgestellt, die jedoch zeigt, dass ein Teil der Berufsschüler kaum flüssiger als Viertklässler liest oder große Mühe bekundet, Texte flüssig und korrekt zu verfassen. Da beispielsweise Weiterbildungsaktivitäten nach der Ausbildung auch davon abhängen, wie gut jemand liest, gilt es, Berufsschüler mit eher geringen Lese- und Schreibkompetenzen gezielt zu fördern. (Autorenreferat; BIBB-Doku)