Vom Willen zur Gestaltung : Berufliche Chance oder Chimäre?

bibb.id172125
dc.contributor.authorLerch, Sebastian [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:29:20Z
dc.date.available2018-12-17T19:29:20Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstractDer Beitrag beschäftigt sich mit dem Themenfeld der im Zuge der sogenannten Subjektivierung von Erwerbsarbeit an Bedeutung gewinnenden Selbstkompetenzen. Dabei wird die Einzelkompetenz "Gestaltungswille" im Hinblick auf die Anforderungsseite genauer untersucht, d.h. den Erwartungen an Mitarbeiter, die in Stellenprofilen zum Ausdruck kommen sowie von Personalverantwortlichen in ausgewählten Bereichen in Interviews genannt werden. Abschließend wird Kritik gegenüber der Vereinnahmung des Selbst explizit gemacht. Über die theoretische und empirische Analyese kommt der Autor zu dem Schluss, dass Gestaltungswille eine Facette eines idealen Mitarbeitrs darstellt, welche nur in bestimmten Positionen wichtig wird und den Mechanismen des Marktes Folge zu leisten hat. In diesem Sinne werde selbstbestimmte Gestaltung eine Chimäre bleiben. (BIBB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 303-308
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/762811
dc.language.isode
dc.relation.ispartofArbeit : Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik
dc.relation.ispartofvolume23 (2014), H. 4
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationG 2.3 Wandel von Arbeit & Wirtschaft
dc.subject.otherSelbstkompetenz
dc.subject.otherSubjektivierung
dc.subject.otherArbeitswelt
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherStellenbeschreibung
dc.titleVom Willen zur Gestaltung : Berufliche Chance oder Chimäre?
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections