Beurteilen und Fördern ist kein Widerspruch: Begründungsstruktur bedeutungsbezogener Lernformierung

bibb.id127582
dc.contributor.authorJürgens, Eiko [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:14:54Z
dc.date.available2018-12-17T16:14:54Z
dc.date.issued2006
dc.description.abstractBeurteilen ist eine der zentralen Funktionen von Lehrern im Berufsalltag, pädagogische Diagnostik ein Instrumentarium in der Hand der Lehrkraft, von dem die Qualität des Lehrens, Lernens und Leistens abhängt. Der Beitrag setzt sich mit dem Problem der diagnostischen Arbeit des Lehrers und damit der schulischen Lern- und Leistungskultur auseinander. Er begründet, weshalb eine Diagnose nicht trennbar ist von der Beurteilung des Verlaufs weiteren Lernens (Prognose) und den davon abhängenden pädagogisch-didaktischen Entscheidungen. Eingegangen wird auf folgende Aspekte: Sinn des Lernens und Leistens, Lern- und Leistungsmotivation, Lehr- und Lerndiagnose, Diagnose-Prognose-pädagogische Entscheidung, Fehlerkultur, Lern- und Leistungserziehung, Verknüpfung der individuellen mit der sachlichen Bezugsnorm, Lern- und Leistungsjournal. (BIBB)
dc.format.extentS. 3-16
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/745235
dc.language.isode
dc.relation.ispartofErziehungswissenschaft und Beruf : Vierteljahresschrift für Unterrichtspraxis und Lehrerbildung
dc.relation.ispartofvolume(2006), H. 1
dc.subject.classificationL 8.2 Lernerfolgsmessung und Beurteilung
dc.subject.otherLeistungsbewertung
dc.subject.otherSchulleistung
dc.subject.otherPädagogische Diagnostik
dc.subject.otherLeistungsmotivation
dc.titleBeurteilen und Fördern ist kein Widerspruch: Begründungsstruktur bedeutungsbezogener Lernformierung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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