Bildung, Biografie und Pflege

bibb.id132680
dc.contributor.authorGieseke, Wiltrud [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:04:17Z
dc.date.available2018-12-17T17:04:17Z
dc.date.issued2008
dc.description.abstract"Der Bildungsbegriff ist eng mit der spezifischen verspäteten Demokratieentwicklung in Deutschland verbunden. Dem Konzept Bildung geht es um die individuelle Entwicklung und einer Verschränkung von Kognition und Emotion in der Persönlichkeitsbildung. Die Biographieforschung geht den subjektiven Verarbeitungsprozessen von Erfahrung und Lernen nach und erbringt damit Hinweise auf lebenslanges Lernen. Die Bedeutung von Emotionen für lebenslanges Lernen kann durch Forschung belegt werden. D.h. die Persönlichkeitsentwicklung ist von der Bildungsgeschichte nicht abzulösen, sie fließt ein in emotionale Schemata, die sich kulturspezifisch herausbilden. Eine differenzierte Emotionalität entwickelt sich beziehungsabhängig. Das jeweilige Emotionsschemata gibt die Spielräume für den Aktivitätsradius wieder. Dabei ist die Differenz zwischen Erleben und Ausdruck zu beachten. Beziehungsfähigkeit, Emotionsausdifferenzierung und Regulierung unterstützen die Fähigkeit zum lebenslangen Lernen." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extent421-428
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/749320
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPflegewissenschaft
dc.relation.ispartofvolume10 (2008), H. 7/8
dc.subject.classificationG 2.2.4 Lebensbegleitendes & lebenslanges Lernen
dc.subject.classificationG 1.3.3 Bildungs- & Erwerbsbiografien
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherBildungsbegriff
dc.subject.otherEmotionalität
dc.subject.otherLebenslanges Lernen
dc.subject.otherBiografieforschung
dc.titleBildung, Biografie und Pflege
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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