Ausbildungsabbruch bei behinderten und benachteiligten Jugendlichen : Erprobung und Evaluation eines Instruments

bibb.id12867
bibb.publisherplaceNürnberg
dc.contributor.authorFaßmann, Hendrik [Verfasser]
dc.contributor.authorOertel, Martina [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorSteger, Renate [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorFunk, Walter [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorSimon, Lucina [Mitarbeiter]
dc.contributor.editorInstitut für Empirische Soziologie
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Empirische Soziologie
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:58:54Z
dc.date.available2018-12-17T09:58:54Z
dc.date.issued2000
dc.description.abstract"Das Forschungsprojekt hatte zum Ziel, das vom Institut für empirische Soziologie Nürnberg entwickelte Instrument zur Beurteilung von Abbruchgefährdungen (IBA) einem wissenschaftlich begleiteten Praxistest zu unterziehen. Die Erprobung des Instruments erfolgte im Herbst 1997 in drei Berufsbildungswerken (BBW) sowie drei Einrichtungen zur Berufsausbildung in überbetrieblichen Einrichtungen (BüE), die im Hinblick auf ihre Träger und ihre regionale Einbindung als typisch für die Gesamtheit der jeweiligen Einrichtungsart gelten können. In einem ersten Durchgang (Erstbeurteilung) wurden dann 541 Jugendliche, die ihre Ausbildung gerade begonnen hatten, von knapp 220 Ausbildern, Berufsschullehrern, Erziehern, Sozialpädagogen sowie Fachdienstangehörigen in den Einrichtungen auf Abbruchgefährdungen hin überprüft. Im Rahmen einer Folgebeurteilung wurde diese Überprüfung etwa 6 bis 8 Wochen später wiederholt. Die Erprobung erbrachte eine grosse Zustimmung zu Konzept und Ausgestaltung von Beurteilungsinstrument und - verfahren. Trotz des nicht unbeträchtlichen Aufwandes, der zur Beurteilung erforderlich ist, hielten zwei Drittel den routinemässigen Einsatz des Instruments für praktikabel. Sie betonten, dass sich das Instrument gut zur Sensibilisierung von Einrichtungsmitarbeitern für Abbruchprobleme eigne. Darüber hinaus wird sein Nutzen im Rahmen von betriebsinternen Schulungen und Fortbildungsveranstaltungen hoch eingeschätzt. Zudem kann die Beschäftigung mit IBA grundsätzlich zu einer Steigerung der Beurteilungskompetenz des Einrichtungsfachpersonals beitragen. Es ist davon auszugehen, dass das Instrument insbesondere dann, wenn es nicht nur rein schematisch angewendet, sondern sein Anliegen tatsächlich internalisiert wird, zu abbruchpräventivem Handeln - auch im interdisziplinären Team - führt. Vor dem Hintergrund der Erprobungsresultate wurde das Instrument einer Revision unterzogen und die im Anhang des vorliegenden Bandes abgedruckte IBA-Version 3.0 erarbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.accompanyingmaterialAnhang
dc.format.extent145 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.issn0173-6574
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/688827
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBeiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ; 234
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.2 Verlauf (Erfolg / Abbruch)
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationP 1.6 Behinderte
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.classificationL 6.2.3 Evaluation
dc.subject.otherAusbildungsabbruch
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherJugendlicher mit Behinderung
dc.subject.otherWirkungsforschung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleAusbildungsabbruch bei behinderten und benachteiligten Jugendlichen : Erprobung und Evaluation eines Instruments
dc.typeBuch
dc.typeForschungs-/Abschlussbericht

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