Fit für Ausbildung und Beruf : Berufseignung zwischen Bewertung, Prognose und Förderung

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Abstract

Immer noch herrscht grosse Unsicherheit darüber, wie Ausbildungsreife und Berufseignung zu definieren und insbesondere zu prüfen bzw. zu diagnostizieren sind. Der verwendete Begriff von Ausbildungsreife und Berufseignung ist in der Regel zu eng gefasst. Nach dem P(Person)A(Anforderung)- Modell wird zu erfassen versucht, welche Fähigkeiten eine Person mitbringen muss, damit sie die Anforderungen des Berufes erfüllen kann. Im erweiterten Verständnis muss nicht nur die Person für den Beruf, sondern der Beruf auch für die Person geeignet sein. Der Beitrag skizziert an sieben Aspekten, die auf die Berufseignung wirken (berufsbezogene Eignung, individuelle Eignung/subjektive Interessen, betriebsbezogene Eignung, Indikatoren, Diagnose- und Messinstrumente, Prognose, Gestaltung von Qualifizierungs- und Bildungsprozessen), den bisherigen Kenntnisstand, aber auch neue Anforderungen. Der Autor war beteiligt an der wissenschaftlichen Begleitung des hessischen Modellversuchs "Fit für die Ausbildung (FAUB)". (BIBB2)

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