Aus- und Weiterbildung im internationalen Vergleich

bibb.id124009
dc.contributor.authorFlüter-Hofmann, Christiane [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T15:44:43Z
dc.date.available2018-12-17T15:44:43Z
dc.date.issued2004
dc.description.abstractDas Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat 2003 einen empiriegestützten internationalen Bildungsvergleich aus deutscher Perspektive vorgelegt, "Bildungs-Benchmarking Deutschland". Der gesamte Bildungsbereich von der vorschulischen Betreuung bis zum lebenslangen Lernen in der Arbeitswelt wurde einem systematischen internationalen Vergleich unterzogen. Demnach sind besonders ältere Beschäftigte zu wenig qualifiziert. Dem künftigen rückläufigen Arbeitskräfteangebot steht voraussichtlich ein steigender Qualifikationsbedarf aufgrund fortschreitenden Strukturwandels gegenüber. Der Anteil der Beschäftigten ohne Ausbildung wird deutlich zurückgehen, während Beschäftigte mit Fachschul-, Fachhochschul- und Universitätsabschlüssen am stärksten zulegen werden. Traditionell verfügt Deutschland über ein hohes allgemeines Bildungsniveau sowohl der Bevölkerung insgesamt als auch der aktiven Erwerbsbevölkerung. Der Beitrag stellt Ergebnisse aus dem Bereich der Aus- und Weiterbildung vor. (BIBB2)
dc.format.extentS. 24-29
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/742437
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPersonalwirtschaft : Magazin für Human Resources
dc.relation.ispartofvolume31 (2004), H. 2
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationG 1.1 Soziostrukturelle & Ökonomische Entwicklungen
dc.subject.otherBenchmarking
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherWeiterbildung
dc.subject.otherInternationaler Vergleich
dc.subject.otherQualifikationsbedarf
dc.subject.otherBildungsbeteiligung
dc.subject.otherBildungsniveau
dc.titleAus- und Weiterbildung im internationalen Vergleich
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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