Den Kuchen zwischen Jung und Alt aufteilen : Bildungsfinanzierung und demografischer Wandel

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Die Bevölkerung wird immer älter und lebenslanges Lernen immer wichtiger. Damit müßte theoretisch auch der Anteil der Bildungsinvestitionen in das Lernen Älterer steigen. Zugleich mehren sich die Stimmen, die das Bildungssystem schon im Kindergarten stärken wollen und sich für mehr Bildungsinvestitionen in die nachwachsende Generation aussprechen. Bildungsökonomen nennen das System, das vor allem in die Jungen investieren will, frontlastig. Der Autor empfiehlt für diese widersprüchliche Situation eine Doppelstrategie. Mit Blick auf die skandinavischen Länder erläutert er, wie zugleich ein System frontlastig auszugestalten ist ohne am Heck zu sparen, d.h. zugleich in Bildung in der Jugendphase und im Erwachsenenalter zu investieren. (BIBB2)

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