Bessere Leistungen durch Tests? : Gedanken über die Standortbestimmung am Übergang von Schule zu Beruf. Berufsreife

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Obwohl die Schweizer Jugendlichen im PISA-Test zum Teil gut bis sehr gut abschneiden, genügen die Leistungen am Ende der Volksschule den Ansprüchen der Lehrbetriebe nicht immer. Rund ein Sechstel der Jugendlichen verfügt nach neun Jahren obligatorischer Schulzeit nur über rudimentäre Lesekompetenzen. Mit förderorientierten Testverfahren sollen Verbesserungen erreicht werden. Zur besseren Vorbereitung auf die Lehre dient die individuelle Standortbestimmung, die neben den Schulleistungen auch die Berufswahlreife sowie soziale und personale Kompetenzen der Jugendlichen berücksichtigt. Im Beitrag werden Sinn, aber auch die Mängel dieses Vorgehens diskutiert. (BIBB-Doku)

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