Arbeit 4.0 - The future of work
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781434
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Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, Aargau, Zug und Zürich
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Zürich
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Abstract
"Die Digitalisierung verändert die Tätigkeitsprofile und Qualifikationsanforderungen auf dem Arbeitsmarkt stark. Manuelle Routinetätigkeiten verlieren an Bedeutung, während kognitive Nicht-Routinetätigkeiten zunehmen. Das sind Ergebnisse der Studie 'Arbeit 4.0 - The Future of Work' von AMOSA (Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, AG, ZH und ZG). Die Studie macht vier Berufsfelder aus, die von der Digitalisierung besonders stark betroffen sind: Büro und Sekretariat, Verkauf, industrielle Produktion und Marketing. Diese Berufsfelder sind durch einen hohen Routineanteil oder durch ein hohes Anwendungspotenzial für Künstliche Intelligenz geprägt. Zudem zeigt die Studie anhand von Auswertungen von Stelleninseraten auf, dass überfachliche Kompetenzen und lebenslanges Lernen an Bedeutung gewinnen. Sie formuliert auch Empfehlungen für die Rekrutierung." (Hrsg., BIBB-Doku)