Industrie 4.0 - Qualifizierung 2025
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Frankfurt/Main
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Abstract
Der Maschinen- und Anlagenbau nimmt in der deutschen Industrie eine Schlüsselrolle ein. Mit über einer Million Beschäftigten ist er Deutschlands größter Industriearbeitgeber. Damit die deutsche Industrie auch in Zukunft ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben kann, muss sie die grundlegendste Veränderung seit Jahrzehnten erfolgreich meistern: Industrie 4.0. Im Zentrum von Industrie 4.0 steht - trotz zunehmender Automatisierung - der Mensch. Die vorliegende Studie befasst sich daher mit den Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Maschinen- und Anlagenbau. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen an die berufliche Aus- und Weiterbildung, und zwar speziell in den gewerblich-technischen Berufen und in der akademischen Bildung der MINT-Bereiche. Die Studie zeigt, wie die Unternehmen schon heute in der Aus- und Weiterbildung auf die Herausforderungen von Industrie 4.0 reagieren und welche Hurden sich dabei noch stellen. Sie beleuchtet auch, welche Qualifikationsbedarfe, die durch Industrie 4.0 entstehen, die Unternehmen des Maschinen-und Anlagenbaus als prioritär ansehen und welche Bedeutung dabei unterschiedliche Wege und Orte des Lernens spielen. (Textauszug; BIBB-Doku)