Ausbildungsreport 2020 : Studie: Schwerpunkt: Mobilität und Wohnen

bibb.id185278
bibb.publisherplaceBerlin
dc.contributor.authorGimpel, Daniel [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorKanzog, Julia [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorDick, Oliver [Sonstige]
dc.contributor.authorHerzog, Esther [Sonstige]
dc.contributor.editorDeutscher Gewerkschaftsbund / Abteilung Jugend und Jugendpolitik [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherDeutscher Gewerkschaftsbund / Abteilung Jugend und Jugendpolitik
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2020-09-03T06:46:24Z
dc.date.available2020-09-03T06:46:24Z
dc.date.issued2020
dc.description.abstractIn vielen Berufen gibt es nach wie vor gravierende Mängel bei den Ausbildungsbedingungen und der Qualität der Ausbildung. Das berichteten die 13.347 Auszubildenden, die noch vor dem coronabedingten Lockdown schriftlich befragt wurden. Die Studie wirft in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf die Mobilitäts- und Wohnsituation von Auszubildenden." Insgesamt waren 71,3 Prozent der befragten Auszubildenden mit ihrer Ausbildung (sehr) zufrieden. Fast 40 Prozent der Auszubildenden wissen selbst im letzten Ausbildungsjahr noch immer nicht, ob sie von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen werden. Auszubildende mit Übernahmezusage werden zu knapp 30 Prozent nur zeitlich befristet eingestellt, zumeist bis höchstens ein Jahr. Knapp ein Viertel der Auszubildenden kann sich nach der Ausbildung nicht mehr richtig erholen. Mehr als ein Drittel der Auszubildenden hat keinen betrieblichen Ausbildungsplan, obwohl dieser gesetzlich vorgeschrieben ist. Fast jede_r sechste Auszubildende würde die Ausbildung in ihrem_seinen Ausbildungsbetrieb nicht weiterempfehlen. Auffällig ist, dass die Begeisterung vieler Auszubildender im Laufe der Ausbildung abnimmt. Etwas mehr als die Hälfte der Auszubildenden findet, dass die fachliche Qualität des Berufsschulunterrichts "sehr gut" oder "gut" ist. Zwei Drittel der Befragten äußern den Wunsch, in einer eigenen Wohnung zu leben wollen. Etwa ein Viertel der Auszubildenden lebt in einer eigenen Wohnung. Etwa drei Viertel der Befragten haben grundsätzliches Interesse an einem kostenlosen bzw. kostengünstigen Azubi-Ticket für den öffentlichen Personen- und Nahverkehr, wenn sie damit ihren Betrieb und ihre Berufsschule erreichen und in ihrer Freizeit unterwegs sein könnten. Knapp über ein Drittel der Auszubildenden (34,6 Prozent) kann den Betrieb "weniger gut" oder "gar nicht" mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Für den Weg zur Berufsschulen trifft das auf fast jede_n Fünfte_n der befragten Auszubildenden (18,8 Prozent) zu. (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.description.editionAugust 2020
dc.format.extent86 S.
dc.format.illustrationAbb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/777277
dc.language.isode
dc.source.urihttps://jugend.dgb.de/++co++ebb46852-0aaf-11ee-81c2-001a4a16011a (Volltext)
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.2 Verlauf (Erfolg / Abbruch)
dc.subject.classificationP 2.3 Auszubildende
dc.subject.classificationG 1.3.3.3 Mobilität
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildung
dc.subject.otherAusbildungsstellenmarkt
dc.subject.otherAusbildungsqualität
dc.subject.otherAusbildungssituation
dc.subject.otherAusbildungszufriedenheit
dc.subject.otherWohnsituation
dc.subject.otherMobilität
dc.subject.otherBefragung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleAusbildungsreport 2020 : Studie: Schwerpunkt: Mobilität und Wohnen
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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