Den DQR als Reformimpuls in der schulischen Berufsausbildung nutzen - Perspektiven beruflicher Schulen im Bausektor
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158251
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Abstract
Angesichts eines drohenden Ingenieurmangels kommt es in Zukunft darauf an, die Zahl junger Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung zu erhöhen. Vor diesem Hintergrund richtet der Autor den Blick auf die schulische Berufsbildung und fragt danach, wie mit den Instrumenten des DQR die Durchlässigkeit im berufsbildenden Schulwesen verbessert und damit die Vorbereitung auf die Hochschule flexiber gestaltet werden kann. Am Beispiel der Baubranche wird für die Region Berlin-Brandenburg dargestellt, wie eine Ausrichtung der studienqualifizierenden Bildungsgänge gemäß DQR vor dem Hintergrund der inzwischen sehr heterogenen Schüler dieser Bildungsgänge aussehen könnte. Vorgestellt wird ein in Modellvorhaben erprobtes Konzept zum Ausweis von Lernergebnissen gemäß den Vorgaben des DQR in einer nach wie vor überwiegend inputgesteuerten Institution gesteuerten Schule. (Hrsg., BIBB-Doku)