Entwicklung der Qualifikationsanforderungen in der gewerblich-technischen Ausbildung : Endbericht Proj. 45/00

bibb.id130975
bibb.publisherplaceBasel
dc.contributor.authorMohr, Henrike [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorLehmann, Klaudia [Mitarbeiter]
dc.contributor.editorPrognos AG [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.editorDeutschland / Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie [Auftraggeber]
dc.contributor.otherPrognos AG
dc.contributor.otherDeutschland / Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T16:50:42Z
dc.date.available2018-12-17T16:50:42Z
dc.date.issued2002
dc.description.abstractMit einer schriftlichen Befragung wurden sowohl Industrie- als auch Handwerksbetriebe aller Größen befragt nach den von ihnen wahrgenommenen Qualifikationsdefiziten bei jungen Mitarbeitern nach Abschluss der dualen Ausbildung. Evaluiert wurde, welche fachlichen Qualifikationen und welche Schlüsselqualifikationen bei Ausgebildeten gewerblich-technischer Ausbildungsberufe von Seiten der Unternehmen als defizitär bewertet und nachqualifiziert werden. Diskrepanzen zwischen qualifikatorischen Voraussetzungen und und qualifikatorischen Anforderungen, zwischen Tätigkeiten und Ausbildungsprofil können Hinweise dafür liefern, ob sie in die Erstausbildung integriert werden sollten bzw. wo neue Ausbildungsberufe geschaffen werden oder bestehende neu geschnitten werden sollten. Gefragt wurde auch, welche Kenntnisse und Fertigkeiten nach der Ausbildung weiter geschult werden. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung zeigen, dass vor allem Nachschulungsbedarf bei der Maschinenbedienung bei Steuerungs- und Automatisierungstechniken besteht. Die Qualifikationsdefizite in vergleichbaren Ausbildungsberufen des Handwerks und der Industrie weisen mehr oder weniger große Schnittmengen auf. Überwiegend ist der Nachschulungsbedarf aber berufsübergreifend: PC-Kenntnisse, Fremdsprachen. Gestärkt werden sollten Schlüsselqualifikationen wie Qualitätsbewusstsein, Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung, aber auch verhaltensorientierte Fähigkeiten und Kompetenzen. Das spricht für eine einheitliche Grundausbildung, die modularisiert gestaltet werden könnte, zumal sich die Arbeitsprozesse im Handwerk und der Industrie nur noch wenig unterscheiden. (BIBB-Doku)
dc.format.extentgetr. Zähl.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/748032
dc.language.isode
dc.subject.classificationS 2.2.2.1 Ausbildungsordnungen
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherQualifikationsdefizit
dc.subject.otherBerufliche Qualifikation
dc.subject.otherSchlüsselqualifikation
dc.subject.otherAusbildungsordnung
dc.subject.otherBetriebsbefragung
dc.subject.otherMetallberuf
dc.subject.otherElektroberuf
dc.subject.otherChemieberuf
dc.subject.otherBauberuf
dc.subject.otherGewerblich-technischer Beruf
dc.titleEntwicklung der Qualifikationsanforderungen in der gewerblich-technischen Ausbildung : Endbericht Proj. 45/00
dc.typeBuch
dc.typeForschungs-/Abschlussbericht

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