Curriculumentwicklung und Arbeitsprozessorientierung für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf : Erfahrungen und Ergebnisse eines Schulversuches in Berufen des Metallbereiches nach Paragraph 48 BbiG
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124507
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Abstract
Wie sind benachteiligte und/oder behinderte Jugendliche für eine spätere berufliche Tätigkeit optimal zu qualifizieren? Mögliche Antworten hierauf will der Schulversuch in Hannover geben, dessen Konzept und erste Ergebnisse vorgestellt werden. Der Schulversuch entwickelt für vier Ausbildungsberufe im Metallbereich ein gemeinsames Curriculum, das auf einer Analyse von Arbeitsprozessen basiert. Das Curruculum zielt auf eine breit gefächerte berufliche Handlungskompetenz und kombiniert Kern- und Fachqualifikationen nach dem Ausbildungskonzept der IT-Berufe. Individuelle Förderbausteine dienen der individuellen Lernförderung der Auszubildenden und ermöglichen eine Differenzierung innerhalb der Ausbildung der i.d.R. lernbehinderten Jugendlichen. (BIBB)