Petites entreprises et réseaux : quelle intermédiation pour la formation continue?
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Abstract
In Frankreich ist die berufliche Weiterbildung seit 1971 gesetzlich verankert. Die Finanzierung erfolgt über ein System überbetrieblicher Fonds, das 1993 einer Reform unterzogen wurde, wonach die Zahl der Fonds von über 250 auf unter 100 reduziert wurde. An der Benachteiligung von Kleinunternehmen und ihren Angestellten beim Zugang zu Ausbildungsmaßnahmen hat sich dadurch nichts geändert. Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass kleinere Unternehmen weitgehend an ihren informellen Ausbildungspraktiken festhalten, geht der Beitrag der Frage nach, welche Mittel die staatlich anerkannten paritätischen Einrichtungen (OPCA) zur Förderung der beruflichen Bildung einsetzen sollten. Die Autoren plädieren für einen experimentellen, noch nicht anerkannten Forschungsansatz, der darin besteht, sich auf die schon bestehenden Netzwerke der kleinen Unternehmen zu stützen. (BIBB2)