Zusatzqualifikation für das Berufsfeld Gesundheit
| bibb.id | 117329 | |
| dc.contributor.author | Sperling, Heide [Verfasser] | |
| dc.date.accessioned | 2018-12-17T14:36:12Z | |
| dc.date.available | 2018-12-17T14:36:12Z | |
| dc.date.issued | 1989 | |
| dc.description.abstract | In dem Beitrag "wird über die Entwicklung und Erprobung einer Zusatzqualifikation (ZQ) für den Bereich Gesundheit berichtet, die als Drittmittelprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft von der Unversität Hannover und dem Arbeitskreis Universitäre Erwachsenenbildung durchgeführt wurde. Grundlagen für die Konzeption dieses Projekts bildeten die originären erwachsenenpädagogischen Kompetenzen im Bereich der - Kenntnisse über Lernvoraussetzungen und Lernbedingungen von Erwachsenen - Kenntnisse über didaktisch-methodische Vorgehensweisen in der Erwachsenenbildung - Kenntnisse über Motivationen und Probleme unterschiedlicher Zielgruppen - Fähigkeit zur Antizipation, Kommunikation und experimenteller Moderation - Fähigkeit, Lern- und Gruppenprozesse von Erwachsenen zu organisieren, zu initiieren und zu strukturieren - Fähigkeit, didaktische Entscheidungen zu treffen, zu begründen und ggf. zu revidieren. Diese pädagogischen Kompetenzen lassen sich auch auf den Gegenstand Gesundheit in Lernsituationen anwenden, wenn es darum geht, Adressatengruppen zu erschliessen, die mit gesundheitlichen Problemen belastet sind oder Auskunft darüber haben wollen, wie sie ihr Leben gestalten können, um gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu entgehen oder aber lernen müssen, mit ihnen zu leben. Aufgabe der ZQ war es, fachspezifisches Wissen in Anlehnung und Ableitung des Gesundheitsförderungsprogramms der Weltgesundheitsorganisation zu vermitteln, das für die erwachsenenpädagogische Arbeit im Gesundheitsbereich unerlässlich ist." (Autorenreferat) | |
| dc.format.extent | S. 24-29 | |
| dc.identifier.uri | https://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/734912 | |
| dc.language.iso | de | |
| dc.relation.ispartof | BAG-Mitteilungen / Bundesarbeitsgemeinschaft der Diplom-Pädagoginnen und Diplom-Pädagogen | |
| dc.relation.ispartofvolume | (1989), H. 33 | |
| dc.subject.classification | P 3.2.3 Lehrer | |
| dc.subject.classification | G 1.2.3 Qualifikationsentwicklungen | |
| dc.subject.classification | L 1.1.2 Handlungs- und Lernfeldorientierung | |
| dc.subject.classification | P 1.7 Benachteiligte | |
| dc.subject.classification | S 2.1.2 Berufsbildungsförderungsgesetz (BerBiFG) | |
| dc.subject.other | Pädagoge | |
| dc.subject.other | Diplompädagoge | |
| dc.subject.other | Berufsproblem | |
| dc.subject.other | Zusatzqualifikation | |
| dc.subject.other | Gesundheitsberuf | |
| dc.subject.other | Berufsfeld | |
| dc.subject.other | Lehrer | |
| dc.subject.other | Erwachsenenbildung | |
| dc.subject.other | Handlungskompetenz | |
| dc.subject.other | Förderung | |
| dc.title | Zusatzqualifikation für das Berufsfeld Gesundheit | |
| dc.type | Text | |
| dc.type | Zeitschriftenaufsatz |