Arbeitsmarktintegration hochqualifizierter Migrantinnen : Berufsverläufe in Naturwissenschaft und Technik
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155449
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Bonn, Berlin
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Abstract
Hochqualifizierte Migrantinnen haben trotz ihrer hohen Qualifikationen häufig Probleme am deutschen Arbeitsmarkt. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie zur Arbeitsmarktintegration weiblicher Zuwanderer mit Hochschulabschluss aus den ehemaligen Ostblockstaaten. In der qualitativen Studie wurden die Berufsverläufe und Beschäftigungsmöglichkeiten von hochqualifizierten Migrantinnen untersucht, die in den postsozialistischen Staaten eine Hochschulausbildung in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) absolviert haben. Im Fokus standen folgende Forschungsfragen: Wie sind qualifizierte Migrantinnen an der Spitze von Unternehmen, Organisationen und Unternehmen vertreten? Wie gestaltet sich der Weg dahin? Welchen Einfluss haben Geschlecht und Migration auf den Berufsverlauf? In der Broschüre werden die Ergebnisse des Projekts dargestellt. Die Studie wurde von der HU Berlin, der TU Hamburg-Harburg und der RWTH Aachen im Rahmen eines von Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Forschungsprojekts durchgeführt. (BIBB-Doku)