Aufruhr unter dem Kopftuch... ...und nichts in den Händen? : das besondere Problem der "Gebrochenen Sprecher" und der "Geschlossenen Lerner" unter den ausländischen TeilnehmerInnen an berufsvorbereitenden Massnahmen
item.page.bibb.id
122709
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
Bergkamen
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Aufgabe der wissenschaftlichen Begleituntersuchung, über die hier berichtet wird, war es, Möglichkeiten der besseren Überleitung von der Berufsvorbereitung zur Berufsausbildung sowohl im Hinblick auf die spezielle Adressatengruppe (junge Ausländerinnen) als auch in Bezug auf die Massnahmen selbst zu erkunden und zu erproben. Der Bericht ist in drei grosse Abschnitte unterteilt. Den Anfang macht die konkrete lernbiografische Beschreibung der Werde- und Bildungsgänge von acht türkischen TeilnehmerInnen in einer berufsvorbereitenden Massnahme des Berufsfeldes Textil. Dieser geschichtliche Teil endet mit dem Versuch, die besondere Problemsituation türkischer TeilnehmerInnen genauer zu erklären. Hauptsächliches Ziel dieser Erklärungen ist es, die produktiven Wendepunkte in den gelingenden Bildungsgängen einiger ursprünglich stark benachteiligter TeilnehmerInnen zu identifizieren. Im darauf folgenden Abschnitt wird eine Reihe von Schlussfolgerungen gezogen, die als Erkenntnisse über das Misslingen und als Erfahrungen mit dem Gelingen berufsvorbereitender Massnahmen formuliert werden. Diese Erkenntnisse und Erfahrungen sind dann weitergehend in Ergebnisse (über tragfähige Modelle einer wirkungsvollen Berufsvorbereitung) und Empfehlungen für das konkrete pädagogische Handeln von Meistern, Lehrern und Sozialpädagogen umgemünzt worden. Im letzten Teil werden diese didaktischen Skizzen schliesslich in die Form einer organisierten Massnahme gebracht. (IAB 2)