Indikatoren der Rehabilitationsbedürftigkeit aus Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung

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Frankfurt am Main

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Der Band berichtet über ein Forschungsprojekt, dessen Ziel es war zu prüfen, ob die routinemässig erfassten Verwaltungsdaten der Krankenkassen geeignet sind, um daraus Hinweise auf gefährdete Versichertengruppen und vor allem Indikatoren potentieller Rehabilitationsbedürftigkeit zu ermitteln. In diese Prüfung wurden neben Angaben zu Arbeitsunfähigkeitszeiten und -diagnosen auch auf den Erwerbsverlauf der Versicherten bezogene Merkmale wie Erwerbsstatus und ausgeübte Tätigkeit sowie Merkmale der Betriebe, in denen die Versicherten in den letzten Jahren ihrer Erwerbskarriere beschäftigt waren, einbezogen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung geeignet sind, um daraus Indikatoren des potentiellen Rehabilitationsbedarfs abzuleiten. Vor allem die Dauer der Arbeitsunfähigkeit, bestimmte Diagnosegruppen und Arbeitslosigkeitszeiten können Hinweise auf gefährdete Gruppen geben. (IAB2)

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