Machbarkeitsstudie zur Entwicklung einer integrierten Ausbildungsstatistik am Beipiel Hessen : Projektendbericht

bibb.citedinbibbZitation von 3 oder mehr BIBB-Publikationen
bibb.id149425
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorAnger, Christina [Verfasser]
dc.contributor.authorTröger, Michael [Verfasser]
dc.contributor.authorVoß, Hendrick [Verfasser]
dc.contributor.authorWerner, Dirk [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T18:07:42Z
dc.date.available2018-12-17T18:07:42Z
dc.date.issued2007
dc.description.abstractJahr für Jahr verlässt gegenwärtig knapp eine Million junge Menschen die allgemeinbildende Schule - wohin ihr Weg sie dann führt, ist häufig unbekannt. Die alleinige Betrachtung der Bewerberstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) sowie der Kammerstatistik zu neu eingetragenen Ausbildungsverträgen reicht nicht mehr aus, um die reale Situation beim Übergang von der Schule in eine berufliche Ausbildung hinreichend abzubilden. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat jetzt am Beispiel Hessen ein Konzept für eine "Integrierte Ausbildungsstatistik" entwickelt und auf seine Machbarkeit überprüft. Dieses neue Konzept soll die Abgänger aus dem allgemeinbildenden Sekundarbereich I und ihren Übergang in eine berufliche Ausbildung vollständig erfassen und dabei möglichst alle Ausbildungsoptionen berücksichtigen. Im Beispielland Hessen wird zwischen drei Zielbereichen unterschieden: Anerkannte Berufsabschlüsse, Studienqualifizierende berufliche Schulen, Ausbildungs- und Berufsvorbereitung (alle Qualifizierungen, die weder zu einem Berufsabschluss noch zur Hochschulreife führen). Insgesamt soll auf diese Weise die Transparenz über das tatsächliche Übergangsverhalten von Schulabgängern an der ersten Arbeitsmarktschwelle erhöht und ein aussagekräftigeres Bild anhand der aktuell verfügbaren Daten so zeitnah wie möglich gezeichnet werden. Im vorliegenden Abschlussbericht werden zunächst alle Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten im hessischen beruflichen Ausbildungssystem an der ersten Arbeitsmarktschwelle dargestellt (Kapitel 2), anschließend die Anforderungen und Voraussetzungen einer erweiterten Integrierten Ausbildungsstatistik für Hessen sowie die gegenwärtig verfügbare Datenbasis beschrieben und daraus die derzeitigen Grenzen der Machbarkeit einer Intergrierten Ausbildungsstatistik sowie der vorhandenen Datenprobleme abgeleitet (Kapitel 3). Als Lösungsansatz wird das IW-Konzept einer Integrierten Ausbildungsstatistik in Hessen präsentiert. Vorteile und Mehrwert des vorgeschlagenen Konzepts gegenüber dem jetzigen Status quo der Ausbildungsstatistik werden dargestellt. Perspektiven und Potenziale des Kozepts werden diskutiert. Der Bericht schließt mit Handlungsempfehlungen für die Umsetzung des Konzepts und seine Einbettung in die bestehende Berichterstattung zur Berufsausbildung sowie Überlegungen zur Übertragbarkeit des Ansatzes auf die Bundesebene. (Autorenreferat; BIBB-Doku)
dc.format.extent157 S.
dc.format.illustrationTab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/754825
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.iwkoeln.de/Portals/0/pdf/dokumente_andere/2007/pma_220207_endbericht.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationT 3.5 Statistik
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.1 Erste Schwelle, in Ausbildung
dc.subject.classificationI 2.1.2.2 Hessen
dc.subject.otherBerufsbildungsstatistik
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherErste Schwelle
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherHessen
dc.titleMachbarkeitsstudie zur Entwicklung einer integrierten Ausbildungsstatistik am Beipiel Hessen : Projektendbericht
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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