Chancen und Risiken in der wissenschaftlichen Weiterbildung älterer Erwachsener an Universitäten und Hochschulen zwischen "demographischem Wandel" und "Bologna-Prozess" (am Beispiel von STUDIEREN AB 50 an der Universität Bielefeld)

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Seit den 1990er Jahren wird die international geführte Debatte über lebenslanges Lernen immer mehr auch auf "ältere Lerner/innen" ausgedehnt. Zugleich fand ein Perspektivwechsel statt von einem fachspezifischen, lehrplanbezogenen Konzept hin zu eher subjektbezogenen Ansätzen, die den Menschen stärker als Subjekt seiner Handlungen verstehen. "Als Beispiel für die Weiterbildungsaktivitäten von Universitäten und Hochschulen für ältere Erwachsene werden das Konzept, einige Befragungsergebnisse und die organisatorische Situation von Seniorenstudierenden eines Programms zur wissenschaftlichen Weiterbildung 'älterer Erwachsener' an der Universität Bielefeld vorgestellt. Es folgt die Beschreibung der Lernchancen und Lernangebote in diesem Modell, bei denen vor allem Fähigkeiten zum selbstorganisierten Lernen und zur Aneignung von Medienkompetenz erforderlich sind. In einem abschließenden Resümee werden Chancen und Risiken der wissenschaftlichen Weiterbildung für ältere Erwachsene durch den Bologna-Prozess verdichtet und zueinander in Beziehung gesetzt." (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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