Euro-manager or splendid isolation? : international management - an Anglo-German comparison

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de Gruyter

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Berlin u.a.

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Abstract

"Auf der Basis von Interviews in 35 deutschen und 13 britischen Industrieunternehmen präsentieren die Autoren literaturgestützte Aussagen in Mischung mit Aussagen der Probanden, um die zentralen Teilaspekte der Berufs- und Arbeitssituation von Führungskräften in den beiden Ländern zu beleuchten. In Kapitel 1 wird kurz auf die Grundkonzeption der Studie eingegangen, gefolgt von Kapitel 2 ('The work and professional capacity of German and English managers') dem eigentlichen Hauptteil der Arbeit, in dem verschiedene zentrale Themen diskutiert werden. Hier finden sich neben eher pragmatischen Hilfestellungen ('Advice from top managers to young people') Gegenüberstellungen wie -have German managers got a 'Beruf' and their English colleagues only a 'job'? -practicans in England and academics in Germany? bis hin zu Aussagen über das Freizeitverhalten und die Einstellung der Führungskräfte zur Wochenarbeitszeit. Kapitel 3 vertieft einige Aspekte der Beziehung von englischen und deutschen Führungskräften zum Unternehmen, zur Technologie und zum Markt. Hier wid unter anderem die Einstellung der Führungskräfte zu Konzepten wie Unternehmenskultur und Human Resource Management beleuchtet. Die Autoren kommen zum Schluss, dass sich offenbar die Idee der Unternehmenskultur mehr mit dem deutschen System verträgt, Ansätze zur Personalmanagementstrategie dagegen mehr mit dem englischen System. Bei dieser höchst interessanten Aussage ist allerdings zu berücksichtigen, dass die Autoren von einem Konzept der Unternehmenskultur ausgehen, das sich primär auf dem partizipativen Wir-Gefühl gründet und von einer Personalmanagementstrategie, die primär auf eine 'Nutzung des Potentialfaktors Personal' abstellt. In Kapitel 3 finden sich auch Aussagen zu Themen wie 'Technology versus finance - The 'technology obsession' of the German managers and the 'shopkeeper mentality' of the English managers?' und zu den Befürchtungen, die teilweise englische Manager (anders als deutsche Manager) im Zusammenhang mit dem europäischen Markt haben. Das Buch endet (vor der abschliessenden Zusammenfassung) mit einem kurzen Kapitel über die Beziehung zwischen englischen und deutschen Managern zur Politik und zur Gesellschaft, in dem unter anderem das kooperative Gewerkschaftsmodell in Deutschland und das Konfliktmodell der Engländer diskutiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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