Die Förderung von transversalen Kompetenzen in der Berufsbildung (Themenheft)
item.page.bibb.id
782267
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
Zitation von 3 oder mehr BIBB-Publikationen
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
„Die Arbeits- und Lebenswelt von Berufslernenden und Arbeitnehmenden erfahren derzeit einen beispiellosen Wandel - nie haben sich die Tätigkeitsprofile von Arbeitsplätzen und die Lebensbedingungen der Menschen so rasant verändert wie zurzeit. Dieser transformative Wandel von Arbeits- und Lebenswelt, der durch technologische Innovationen angetrieben wird, wird u. a. auf Faktoren wie demografischen Wandel, Globalisierung und Vernetzung zurückgeführt. Berufslernende und Arbeitnehmende stehen daher zunehmend unter Druck sich Kompetenzen anzueignen, um die damit einhergehenden Herausforderungen beruflich, aber auch privat, adäquat lösen zu können. Solche Kompetenzen sind beispielsweise Empathie, Selbstständigkeit, Problemlösen, Kommunikation, Zusammenarbeit, Kreativität, Flexibilität etc., welche u. a. auch als transversale Kompetenzen, überfachliche Kompetenzen, Schlüsselkompetenzen, 21st Century Skills, Life Skills und Soft Skills bezeichnet werden. […] In unserer Spezialausgabe der bwp@ geht es um die theorie-, empiriebasierte und anwendungsbezogene Auseinandersetzung mit der Thematik der transversalen Kompetenzen in formellen Aus- und Weiterbildungssettings rund um die Berufsbildung. Hierbei beschäftigen sich die verschiedenen Beiträge mit der Untersuchung von transversalen Kompetenzen in speziellen Berufsfeldern, z. B. Gesundheit, Wirtschaft, Verwaltung und Tourismus, Gastgewerbe und Hotellerie sowie Informatik und den folgenden Lernkontexten: im betrieblichen Kontext, im Kontext der Berufsschule, im Kontext weiterer Lernorte der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Die Beiträge dieser Spezialausgabe stammen mehrheitlich von Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Leading House „Berufsfelddidaktik“ und werden durch Beiträge von deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern komplettiert.“ (Hrsg: BIBB-Doku)