Neue Mixtur. Chemie

bibb.id89624
dc.contributor.authorBrinkmann, Andreas [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:10:37Z
dc.date.available2018-12-17T11:10:37Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractDas Chemiestudium soll neu geordnet werden - Reaktion auf schlechte Arbeitsmarktchancen und veränderte Branchenstrukturen. Erste Reformkonzepte werden derzeit erprobt. Die Konferenz der Fachbereiche Chemie hat in einer "Würzburger Denkschrift" Vorschläge zur Neuordnung der Ausbildung erarbeitet. Das Studienreformpapier sieht eine Differenzierung in ein sechssemestriges Grundlagenstudium und ein viersemestriges Aufbaustudium vor. Letzteres kann forschungsorientiert sein und als Ziel die Promotion haben, einen Schwerpunkt in anwendungsorientierter Chemie setzen oder aber ein nicht-chemisches Zusatzstudium etwa der Betriebswirtschaft sein. (HoF/Text übernommen).
dc.format.accompanyingmaterialAbbildungen
dc.format.extentS. 21
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/702386
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDUZ : das unabhängige Hochschulmagazin
dc.relation.ispartofvolume54 (1998), H. 12
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.otherChemie
dc.subject.otherStudienreform
dc.subject.otherHochschulabsolvent
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherBerufschance
dc.titleNeue Mixtur. Chemie
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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