Glücksförderung lohnt sich! Wer benachteiligten Jugendlichen den Weg ins Erwerbsleben erleichtern will, muss positive Impulse setzen
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182237
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Abstract
"Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland liegt im europäischen Vergleich auf sehr niedrigem Niveau und sinkt tendenziell weiter. Dennoch schafft ein Teil der jungen Menschen den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung zunächst nicht. Diese nehmen daher an einer oder mehreren Maßnahmen im sogenannten Übergangssystem teil, wie beispielsweise einem Berufsvorbereitungsjahr. Junge Menschen, denen der Übergang von der Schule in Ausbildung oder Arbeit misslingt, weisen nicht selten verhaltensbezogene, emotionale und kognitive Probleme auf. Fördermaßnahmen, die individuelle Potenziale stärken, können in diesen Fällen wertvolle Impulse für eine positive Entwicklung geben." (Textauszug; BIBB-Doku)