Vocational education and training policy in Europe 1999
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Thessaloniki
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Abstract
Der Bericht zeichnet die wichtigsten Entwicklungen in der Berufsbildungspolitik in Europa vom Römischen Vertrag über den Vertrag von Maastricht bis zu dem von Amsterdam nach. Anschliessend werden die berufsbildungspolitischen Massnahmen, die die Mitgliedstaaten der Europäischen Union durchgeführt haben, vorgestellt: Förderung der Qualifikationen der Arbeitnehmer, stärkere Abstimmung der Berufsbildung auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts, Stärkung der Investitionen in Bildung, Verbesserung ihrer Qualität, Förderung des leichteren Zugangs zu Berufsbildung, Ausbau der Berufsbildung u. a. zur Erreichung von Chancengleichheit und sozialer Eingliederung sowie Erleichterung des Austauschs von Information und Erfahrung. Abschliessend werden die neuen Herausforderungen für die Zukunft diskutiert: die Frage der Weiterbildung und des lebenslangen Lernens, die Beziehung zwischen allgemeiner und beruflicher Bildung, die Notwendigkeit, neue Lernmöglichkeiten für verschiedene Gruppen in einer sich wandelnden Gesellschaft zu entwickeln und die daraus folgenden Konsequenzen für die Curricula der Berufsbildung, die Bedeutung der beruflichen Bildung für Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit z. B. durch Förderung von Unternehmensgründungen und Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben sowie die Frage, wie die Europäische Gemeinschaft am effektivsten die Massnahmen ihrer Mitgliedstaaten unterstützt. (BIBB)