Berufsberater/innen im sozialen Wandel

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Der Artikel berichtet über Befunde aus einer Erhebung zur Tätigkeit von Berufsberatern und Berufsberaterinnen in der deutschsprachigen Schweiz 1990-1992. Sie sollte neben den Arbeitsinhalten und dem Zeitaufwand auch strukturelle, ressourcebezogene und subjektive Themen erfassen. Es ergeben sich vier Hauptbefunde: Feminisierung der Berufsberatung, Trend zur Teilzeitarbeit, gute Innovationschancen (Weiterbildungsbereitschaft und -möglichkeit, Entscheidungs- und Kontrollspielraum am Arbeitsplatz, selbständige Urteile über Bedingungen für die Berufsberatung) und die individuelle Persönlichkeit des Berufsberaters, die eine breite Variation von Ausprägungen der Arbeitsweisen erlaubt und damit dem sozialen Wandel der letzten Jahrzehnte entspricht. (IAB)

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