Personalentwicklung zwischen Weiterbildung und "organisationalem Lernen" : eine strukturationstheoretische und machtpolitische Analyse der Implementierung von PE-Bereichen

bibb.id97424
bibb.publishernameHampp
bibb.publisherplaceMünchen u.a.
dc.contributor.authorHanft, Anke [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:56:02Z
dc.date.available2018-12-17T11:56:02Z
dc.date.issued1995
dc.descriptionZugl.: Hamburg, Univ., Habil.-Schr., 1995
dc.description.abstractDie Publikation - 1995 an der Universität Hamburg als Habilitationsschrift vorgelegt - stellt die theoretischen und praktischen Ergebnisse einer Studie dar, die sich mit der Personalentwicklung in Grossbetrieben beschäftigt. Dabei befasst sich der Band jenseits normativer Personalentwicklungslehren mit den "wirklichen Verhältnissen" der betrieblichen Personalentwicklung. Es steht die Frage im Mittelpunkt, ob sich die Bedeutung des Human Resource Managements, wie vielfach behauptet, in den vergangenen Jahren erhöht hat. Anhand von drei Fallstudien wird das Vorgehen von Personalentwicklern beim Auf- und Ausbau ihrer Abteilungen aufgezeigt. Dabei gilt es zu verdeutlichen, dass es keinen eindeutig definierbaren "richtigen" Weg gibt, sondern dass die Bedeutung ihrer Bereiche wesentlich über die jeweiligen Implementierungsstrategien bestimmt wird. Personalentwickler, die ihre Arbeit auf die klassische Funktion der Aus- und Weiterbildung konzentrieren, müssen im Implementierungsprozess mit nur geringen Widerständen rechnen, riskieren aber partielle Bedeutungslosigkeit. Wollen sie sich auf eine solche Rolle nicht beschränken, sollten sie zu einem konzeptionellen Neuverständnis ihrer Arbeit gelangen. Hierfür werden erste Handlungsorientierungen gegeben. (BIBB2) In der Arbeit "wird die Implementierung von PE-Abteilungen in mehreren Unternehmen prozessbegleitend untersucht und dabei insbesondere der Frage nachgegangen, welchen Stellenwert die betriebliche Personalentwicklung in Unternehmen derzeit hat. Im Mittelpunkt steht daher weniger die formale Rekonstruktion des Implementierungsprozesses, sondern die Strategie der Akteure, sich im betrieblichen Gefüge einen festen Platz zu verschaffen." Im ersten Hauptkapitel werden theoretische Grundlagen erörtert (strukturationstheoretische Bezugsrahmen und konzeptionelle Überlegungen zur Transformation herkömmlicher Formen der Personalentwicklung in ein Konzept des "organisationalen Lernens"). Das zweite Hauptkapitel beschreibt in drei Fallstudien die Implementierung von Personalentwicklung in einem Verlagsunternehmen, einem Bankunternehmen und in einem Medienkonzern. Im dritten Hauptkapitel werden diese Fallstudien analysiert (Thematisierung, institutionelle Analyse, strategische Analyse). Dabei werden Aufbau- und Ablauforganisation, machtpolitische Einflussfaktoren und Sichtweisen der beteiligten Akteure berücksichtigt. (IAB2)
dc.format.extent229 S.
dc.identifier.isbn3-87988-152-9
dc.identifier.isbn978-3-87988-152-9
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/711416
dc.language.isode
dc.publisherHampp
dc.subject.classificationL Lehren & Lernen
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationS 5.3 Personalentwicklung
dc.subject.classificationG 1.3.1.2 Weiterbildungsmarkt
dc.subject.classificationT 3 Forschungsmethoden
dc.subject.classificationS 5 Organisationsentwicklung
dc.subject.classificationS 5.2 Wissensmanagement
dc.subject.otherPersonalentwicklung
dc.subject.otherKonzeption
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherLernen
dc.subject.otherOrganisation
dc.subject.otherUnternehmen
dc.subject.otherTheorie
dc.subject.otherImplementation
dc.subject.otherBetriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherPersonalplanung
dc.subject.otherMethode
dc.subject.otherPersonaleinsatz
dc.subject.otherOrganisationsentwicklung
dc.subject.otherLernende Organisation
dc.titlePersonalentwicklung zwischen Weiterbildung und "organisationalem Lernen" : eine strukturationstheoretische und machtpolitische Analyse der Implementierung von PE-Bereichen
dc.typeBuch

Files

Collections