Harte Zeiten für die Rekrutierung in Sicht

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Abstract

Bereits ab 2008 kann es aufgrund des demografischen Wandels zu einem Arbeitskräftemangel kommen. Bis zum Jahr 2040 wird die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter um 42 Prozent sinken. Spätestens ab 2015 wird das Beschäftigungspotenzial unter die zu erwartende Arbeitsnachfrage sinken, und das trotz einer höheren Erwerbsbeteiligung von Frauen. Und noch viel früher werden sich Missmatch-Probleme am Arbeitsmarkt häufen. Deshalb müssen bereits heute alle Akteure am Arbeitsmarkt auf den demografischen Wandel mit Gegenstrategien reagieren. Der Beitrag beleuchtet Nachfrage und Angebot an Arbeit bis 2040 und geht speziell auf die Qualifikationsanforderungen und künftige Beschäftigungsmöglichkeiten von Frauen ein, die dem demografischen Rückgang entgegenwirken und das Beschäftigungspotenzial längerfristig erhöhen können. Abschliessend werden die Herausforderungen für Politik und die Betriebe aufgezeigt. Um eine stärkere Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt zu erreichen, müssen die gesellschaftlichen und betrieblichen Rahmenbedingungen geschaffen werden. (BIBB2)

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