Bildung für den Übergang : sozialpädagogische Anforderungen an Jugendsozialarbeit

bibb.id137622
dc.contributor.authorOehme, Andreas [Verfasser]
dc.contributor.authorSchröer, Wolfgang [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T17:27:13Z
dc.date.available2018-12-17T17:27:13Z
dc.date.issued2009
dc.description.abstractDie Autoren diskutieren sozialpädagogische Anforderungen an die Jugendsozialarbeit. Aus ihrer Sicht werde diese den gegenwärtigen Herausforderungen nicht gerecht, soweit sie nur kompensatorische Hilfen anbietet wie eine nachholende oder begleitete Berufsausbildung. Um Jugendliche beim Übergang in das Erwachsenen- und Berufsleben erfolgreich zu unterstützen, sei eine Sozialpädagogik des Übergangs vonnöten, die junge Menschen biografisch begleitet und ihnen dabei neue Gestaltungsräume eröffnet. Ein zentrales Problem sehen die Autoren in der Vorstellung eines 'regulären' Übergangs in Arbeit, der einst Normalität war, es aber heute für einen Teil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht mehr ist. Jugendsozialarbeit sollte sich aus der Fixierung an den bisherigen institutionalisierten Bildungswegen lösen und die gesellschaftliche Gestalt der Jugend und der Übergänge ins Erwachsenenalter neu betrachten. Für diesen Perspektivwechsel müssen die Jugendlichen als Akteure im Übergang wahrgenommen und deren biografische Potenziale stärker aufgenommen werden. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 20-23
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/751235
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDreizehn : Zeitschrift für Jugendsozialarbeit
dc.relation.ispartofvolume(2009), H. 3
dc.subject.classificationG 1.3.2.2 Übergänge
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.otherÜbergangssystem
dc.subject.otherBenachteiligtenförderung
dc.subject.otherJugendsozialarbeit
dc.titleBildung für den Übergang : sozialpädagogische Anforderungen an Jugendsozialarbeit
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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