"Inklusive Berufsausbildung" - ein Schlüssel für bessere Bildungswege von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss

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"Trotz zahlreicher kritischer Fachdebatten hält sich in Deutschland beharrlich die bildungspolitische Grundüberzeugung, dass Jugendliche ohne sogenannte 'Ausbildungsreife' erst dann eine Berufsausbildung beginnen können, wenn sie diese zuvor im Übergangsbereich Schule-Beruf erworben haben. Anknüpfend an die Entwicklungen zu inklusiver Bildung in Folge der UN-Behindertenrechtskonvention wird im Beitrag diese Überzeugung kritisch hinterfragt. Zunächst werden programmatisch-konzeptionelle Überlegungen zu inklusiver Berufsausbildung im weiten Verständnis der UNESCO angestellt. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse präsentiert, die darauf verweisen, dass inklusive Berufsausbildung, bei der auch ausbildungsinteressierte Jugendliche mit schwachen Schulabschlüssen unmittelbar nach Schulende eine Berufsausbildung aufnehmen, meistens mit günstigeren Bildungsverläufen verbunden ist, als ein vorgeschalteter Besuch im Übergangsbereich." (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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