Die englische Berufserziehung im Zeitalter der Industriellen Revolution : ein Beitrag zur Vergleichenden Erziehungswissenschaft

item.page.bibb.id

108574
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Königshausen und Neumann

item.page.bibb.publisherplace

Würzburg

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

In der Untersuchung wird die Frage nach den "realen Antrieben" gestellt, die nationale Bildungsstrukturen beeinflussen. Dazu wird die englische Berufserziehungsgeschichte zur Zeit der industriellen Revolution analysiert. Im ersten Teil werden "Zustandekommen und Weiterentwicklung berufserzieherischer Aktivitäten im Zeichen des sozialen und ökonomischen Wandels (behandelt), der in England im späten 18. Jahrhundert in die Industrielle Revolution einmündete". Im zweiten Teil liegt der Schwerpunkt der Darstellung auf dem Entwicklungsprozess institutionalisierter Erziehung im Verlauf des 19. Jahrhunderts, wobei auch bildungspolitische Initiativen, Bildungs-, Arbeits- und Armengesetzgebung sowie das geistige Klima der viktorianischen Zeit berücksichtigt werden. In einer Schlussbetrachtung werden vier Thesen zur englischen Berufserziehungsgeschichte aufgestellt: die These von der Diskontinuität des berufsständischen Ordnungsprinzips, die These von der Kontinuität vorindustrieller Sozial- und Erziehungsideale, die These von der retardierten Sozialstaatlichkeit des Bildungswesens, die These von der Disjunktion von Bildungsentwicklung und Industrialisierung. Die englische Berufserziehungsgeschichte erscheint in einer abschliessenden kurzen Skizzierung als Gegenstück zur Entstehungsgeschichte des dualen Systems. (IAB2)

Description

Zugl.: Mannheim, Univ., Diss., 1991

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By