Wie viel Staat braucht die Bildung?

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Frankfurt/Main

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Abstract

Ausgangspunkt der Dissertation ist die Feststellung, dass die staatlichen Schulen die Erwartungen, die die Gesellschaft an sie stellt, offensichtlich nicht in ausreichendem Masse erfüllen. Tendenzen der Auflösung der herkömmlichen Staatsschule seien erkennbar. Die Tendenz zur Errichtung von privaten Nebenschulen sei ein Zeichen dafür. Diskutiert werden von der Autorin Modelle von Rolff, Hensel und Severinski, die z.T. eine Aufhebung der Schulpflicht beinhalten. Stattdessen sollte eine Bildungspflicht eingeführt werden. Als Folge entstünde ein privater Bildungsmarkt. Nur eine staatliche Zentralprüfung für alle 16jährigen bliebe. Die Autorin legt sich letztendlich auf keines der vorgestellten Modelle fest. Im Rahmen der Abhandlung werden auch Vergleiche zu den Schulsystemen in den USA und mehreren europäischen Ländern gezogen. (BIBB2)

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Zugl.: Berlin, Hochschule der Künste, Diss., 1999 ;Berlin: 1999

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