Qualitätsmanagement öffentlich geförderter Weiterbildung - eine ambivalente Zwischenbilanz

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Abstract

Mit der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) ist zum 01. Juli 2004 eine neue Verordnung zur Regelung der Anerkennung (Akkreditierung) von Fachkundigen Stellen und Zulassung (Zertifizierung) von Bildungsträgern und Bildungsmaßnahmen in Kraft getreten. Der Beitrag beschreibt die verschiedenen Instrumente und Phasen der Qualitätssicherung öffentlich finanzierter Weiterbildung bis zum Inkrafttreten der AZWV. Anschließend wird das neue Verfahren der Qualitätssicherung beschrieben, welches sich im Wesentlichen auf einen Mix bereits bekannter und bewährter Instrumente und Elemente des Qualitätsmanagements aus unterschiedlichen Systemen und Modellen der Qualitätssicherung stützt. Erste Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung zeigen, dass bislang noch kein einheitliches Qualitätsverständnis bei den unterschiedlichen Verantwortlichen (Bundesagentur für Arbeit auf der einen und Fachkundige Stellen auf der anderen Seite) vorliegt. (BIBB-Doku)

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