Gewerbliche Berufsausbildung in den Entwicklungsländern : Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Plinger, Graf von Waldburg Zeil, Feilcke ... und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Frau Folz-Steinacker, Hoppe, Frau Dr. Hamm-Brücher ... und der Fraktion der FDP (Drucksache 11/2012)
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Abstract
Die Drucksache beantwortet Fragen zur Förderung dualer Ausbildungsstrukturen in den Entwicklungsländern durch die Bundesregierung. "Die im Rahmen der staatlichen Zusammenarbeit geförderten Projekte der gewerblichen Berufsbildung zielen vorrangig auf die Verbesserung der personellen und institutionellen Qualifikationsstrukturen in Entwicklungsländern und sollen dabei beispielgebend für ein landesweites Berufsbildungssystem sein. Je nach Niveau der Ausbildungsmaßnahme werden von diesen Projekten Primarschul- und Sekundarschulabgänger (Erstausbildung) sowie berufserfahrene Facharbeiter (Meister, Techniker, Ausbilder) erreicht. Für die Zukunft wird der Schaffung von Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche, die eine Beschäftigung in Klein- und Mittelbetrieben anstreben, besondere Priorität zukommen. Ferner ist vorgesehen, dem großen Nachholbedarf von Frauen beim Zugang zum Bildungsangebot verstärkt Rechnung zu tragen." (Vorbemerkung der Fragesteller, IAB-Doku)