Mobilität und Flexibilität in der beruflichen Ausbildung : Beispiele aus Dänemark, den Niederlanden und Österreich

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Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) analysiert im Rahmen eines Forschungsprojekts in einer vergleichenden Perspektive Rahmenbedingungen, Ausbildungsprozesse und Durchlässigkeit zwischen der dualen Ausbildung und der vollzeitschulischen Ausbildung in ausgewählten europäischen Ländern. In Beitrag werden Dänemark, die Niederlande und Österreich betrachtet, um Mobilität und Flexibilität zwischen beiden Berufsbildungsbereichen zu charakterisieren. Beleuchtet werden unterschiedliche Dimensionen der Flexibilität: Zugangs- und Zulassungsregelungen zur Berufsausbildung, die Mobilität im Bildungssystem, das Profil der Absolventen. Anhand der Länderbeispiele wird das Verhältnis zwischen vollzeitschulischer und dualer Berufsausbildung charakterisiert. Tendenziell zeichnet sich eine komplementäre Parallelität beider Bereiche ab hinsichtlich Berufs- und Bildungskarriere, Teilnehmerstruktur, Undifferenziertheit der Abschlüsse nach Bildungsbereichen, Bewertung und Anrechnung, Lernortkooperation und Lernformen. Die Potenziale einer Parallelität sind an Regelungen zur Durchlässigkeit und Möglichkeiten der Lernenden gekoppelt, so dass als Resümee von flexibler Gestaltung der Bildungsgänge im Sinne lebensbegleitenden Lernens gesprochen werden kann, die konjunkturelle Schwankungen im Bildungs- und Arbeitsmarkt aufzufangen ermöglicht. (BIBB-Doku)

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