Verbundkonzepte zwischen Berufsbildung und Studium : ein Ansatz für mehr Durchlässigkeit und Praxisbezug

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Auf der Suche nach neuen Formen der Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Hochschulen bei der Ausbildung wie Lehre kommt neben den Berufsakademien den Fachhochschulen immer grössere Bedeutung zu. Das Profil der Fachhochschulen weist einen besonders starken Bezug zur Qualifikationsnachfrage in der Wirtschaft auf. Von Fachhochschulabsolventen wird erwartet, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden ihres Fachs in praktisches Handeln umsetzen. Um den berufspraktischen Bezug der Studiengängeherzustellen, ist eine enge Kooperation zwischen Fachhochschule und Unternehmen erforderlich. Der Verfasser erläutert diese dualen Studiengänge anhand eines dreistufigen Verbundmodells. Der integrierte Ausbildungs- und Studiengang "Energie- oder Industrieeleketronik/Automatisierungstechnik/Elektrotechnik" sieht folgende Schritte vor: 1. Berufsausbildung im Beruf Energie- oder Industrieelektroniker mit einer Option auf 2. die berufliche Weiterbildung zum Automatisierungstechniker mit einer anschliessenden Option bei Bewährung auf 3. einen Seiteneinstieg in das Verbundstudium Elektrotechnik, das in Vollzeitform mit dem dritten Semester beginnt. Dabei entstand das neue Berufsbild des Automatisierungstechnikers/Ingenieurs für Elektrotechnik. (BIBB2)

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