Qualifikation und Qualifizierung für den organisierten CIM- Einsatz im Funktionsbereich Produktion
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Abstract
Im Rahmen einer Aufsatzreihe über die Weiterbildungsplanung beim CIM-Einsatz in den betrieblichen Funktionsbereichen (bisher: Konstruktion, Absatzwirtschaft, Materialwirtschaft, Arbeitsvorbereitung) erläutern die Autoren die Vorgehensweise zur Erstellung eines Weiterbildungskonzepts für den Funktionsbereich. "Produktion". Es werden die drei Teilbereiche "Werkstattorientierte Programmierung", "Feinplanung und Werkstattsteuerung" und "Produktionsüberwachung" unterschieden und Veränderungen in deren Aufgabenstrukturen und Tätigkeiten dargestellt. Grundlegende Tendenzen sind hier - die prozessorientierte Aufbau- und Ablauforganisation; - die Dezentralisierung von Entscheidungskompetenzen; - das Einrichten manueller Eingriffspunkte (z.B. Dialogschnittstellen) und - die Integration von Aufgaben an einem Arbeitsplatz. Mit der Einführung neuer Fertigungsverfahren verändern sich auch die Qualifikationsanforderungen. Planungs-, Steuerungs- und instandhaltende Tätigkeiten treten in den Vordergrund. Neben Fachkompetenz werden Methodenkompetenz (u.a. Abstraktions-, Entscheidungsfähigkeit) und Sozialkompetenz (u.a. Kooperationsfähigkeit) gefordert. Als Lernkonzept werden Lernstattformen vorgeschalgen. (IAB)