Theorie Österreich: Module ohne Modularisierung - praxeologische und ordnungspolitische Strickmuster einer Berufsbildungsinnovation

bibb.id151641
dc.contributor.authorSchlögl, Peter [Verfasser]
dc.contributor.authorGramlinger, Franz [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:15:32Z
dc.date.available2018-12-17T18:15:32Z
dc.date.issued2009
dc.description.abstractDas Thema Modularisierung im Bereich der Berufsausbildung ist in Österreich seit dem Jahr 2003 auf der berufsbildungspolitischen Agenda. Im Zuge der Novelle des Berufsausbildungsgesetzes (BAG) im Jahr 2006 wurden Module als mögliches Strukturprinzip für Lehrberufe gesetzlich verankert. Der vorliegende Beitrag benennt die Gründe für die Einführung einer Modularisierung in Österreich und gibt den aktuellen Stand der (wissenschaftlichen) Diskussion wieder. Der Fokus des Beitrags liegt auf der beruflichen Erstausbildung und hier wiederum auf der Lehrlingsausbildung im dualen System. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 59-70
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/755603
dc.language.isode
dc.relation.ispartofModularisierungsansätze in der Berufsbildung : Deutschland, Österreich, Schweiz sowie Großbritannien im Vergleich / Matthias Pilz [Hrsg.]
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.classificationL 1.1.3 Modulorientierung
dc.subject.classificationS 2.1 Rechtliche Regelungen in der Berufsbildung
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherDuales System
dc.subject.otherModularisierung
dc.subject.otherStufenausbildung
dc.subject.otherBerufsbildungsrecht
dc.subject.otherÖsterreich
dc.titleTheorie Österreich: Module ohne Modularisierung - praxeologische und ordnungspolitische Strickmuster einer Berufsbildungsinnovation
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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