Coaching in Klassen des Übergangssystems: ein Modellversuch (Teil 3)
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140007
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Abstract
Schüler/-innen des Übergangssystems vom allgemeinbildenden Schulwesen in eine reguläre Berufsausbildung werden in diesem Projekt von Lehrkräften gecoacht. In dritten und letzten Teil der Abhandlung werden die Ergebnisse der Evaluierung (Schüler- und Lehrerbefragung) dargestellt. Der Autor prüft drei Arbeitshypothesen. Er untersucht, ob Coaching zu einem besseren Klassenklima und einer höheren Schülerzufriedenheit führt (Hypothese 1), zu verbesserten Schülerleistungen (Hypothese 2) und zu einer erhöhten Lehrerzufriedenheit (Hypothese 3). Insgesamt erlauben die Daten, erste Aussagen über die Effekte eines Coachingsystems zu formulieren. Die Ergebnisse legen die Vermutung nahe, dass das Coaching dem zentralen Erfordernis einer positiven emotionalen Beziehung Rechnung trägt. Die Schüler fühlen sich persönlich betreut und erleben eine stärkere persönliche und auch emotionale Beziehung. (BIBB-Doku)