Les jeunes ouvriers et la "formation tout au long de la vie" : promotion ou insertion?
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Abstract
Der Verfasser analysiert einige Einflussfaktoren für den Zugang jugendlicher Arbeiter zu zwei Qualifizierungsformen: 1. die vom Arbeitgeber während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses beschlossenen Weiterbildungsmaßnahmen und 2. die nach Beendigung der Schule außerhalb eines Beschäftigungsverhältnisses erfolgten, von Bildungs- und Eingliederungseinrichtungen angebotenen Ausbildungsgänge. Anhand der Auswertung der CEREQ-Untersuchung "Generation 92" wird der entscheidende Einfluss des schulischen Werdegangs sowie schulischer Erfahrungen deutlich. Während Jugendliche mit höheren Abschlüssen Weiterbildungsmaßnahmen als Mittel nutzen, den Abstieg zu verhindern, hoffen Jugendliche mit geringerer schulischer Vorbildung, durch derartige Eingliederungsangebote Arbeitslosigkeit und prekäre Arbeitsverhältnisse zu vermeiden. (BIBB2)