Wenig Chancengleichheit in Deutschland: Familienhintergrund prägt eigenen ökonomischen Erfolg

bibb.id160043
dc.contributor.authorSchnitzlein, Daniel D. [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:44:26Z
dc.date.available2018-12-17T18:44:26Z
dc.date.issued2013
dc.description.abstract"Die Sicherstellung von gleichen Lebenschancen ist ein Ziel, das seit vielen Jahren alle westlich geprägten demokratisch verfassten Gesellschaften teilen. Obwohl alle Bürger formal über gleiche Rechte verfügen, sind auch in Deutschland die Chancen für individuelle Lebensverläufe je nach familiärem Hintergrund unterschiedlich und prägen damit das Muster der sozialen Ungleichheit. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen anhand neuer methodischer Verfahren, dass der Einfluss des Familienhintergrundes auf individuelle Arbeitseinkommen, Familieneinkommen, Stundenlöhne sowie Bildungserfolg in Deutschland im internationalen Vergleich beachtlich hoch ist: 40 Prozent der Ungleichheit im individuellen Arbeitseinkommen werden durch den Familienhintergrund erklärt. Beim Bildungserfolg liegt der Erklärungsbeitrag der Herkunft sogar über 50 Prozent. Im internationalen Vergleich ist die Chancengleichheit in Deutschland damit auf einem ähnlich niedrigen Niveau wie in den USA und signifikant geringer als in Dänemark." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 3-9
dc.format.illustrationTab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/758515
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDIW-Wochenbericht
dc.relation.ispartofvolume80 (2013), H. 4
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeit
dc.subject.otherChancengleichheit
dc.subject.otherSoziale Herkunft
dc.subject.otherIntergenerationenmobilität
dc.subject.otherSoziale Mobilität
dc.subject.otherSozioökonomisches Panel
dc.titleWenig Chancengleichheit in Deutschland: Familienhintergrund prägt eigenen ökonomischen Erfolg
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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