Dream jobs? : teenagers' career aspirations and the future of work

bibb.id184523
bibb.publishernameOECD
bibb.publisherplace[Berlin]
dc.contributor.authorMann, Anthony [Verfasser]
dc.contributor.authorDenis, Vanessa [Verfasser]
dc.contributor.authorSchleicher, Andreas [Verfasser]
dc.contributor.authorEkhtiari, Hamoon [Verfasser]
dc.contributor.authorForsysth, Terralynn [Verfasser]
dc.contributor.authorLiu, Elvin [Verfasser]
dc.contributor.authorChambers, Nick [Verfasser]
dc.contributor.editorOECD [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherOECD
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2020-09-18T06:56:05Z
dc.date.available2020-09-18T06:56:05Z
dc.date.issued2020
dc.description.abstract"Die weitreichenden Veränderungen der Arbeitswelt spiegeln sich bislang noch nicht in den Berufsvorstellungen vieler Jugendlicher wider. Auf die Frage, welchen Beruf sie mit 30 Jahren erwarten auszuüben, nennen 15-Jährige in OECD-Ländern überwiegend traditionelle Berufsbilder. Etwa die Hälfte nennt einen von nur zehn besonders bekannten Berufen, was auf eine insgesamt geringe Vorstellungskraft bezüglich der Vielfalt des Arbeitsmarkts schließen lässt. Auch prägt die soziale Herkunft der Schülerinnen und Schüler ihre beruflichen Erwartungen und Ambitionen stark. Dies ist das Ergebnis einer neuen, auf PISA-Daten beruhenden OECD-Studie. Die Studie zeigt, dass auch im Zeitalter sozialer Medien und künstlicher Intelligenz Jugendliche in den OECD-Ländern kaum Tätigkeiten anstreben, die mit der Digitalisierung entstanden sind, sondern vor allem etablierte Berufe wie Ärztin, Lehrer, Polizist oder Unternehmensmanager. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz lässt sich eine verstärkte Fokussierung beobachten, allerdings sind die beruflichen Ambitionen hier insgesamt deutlich diverser als im Durchschnitt: Nur etwa vier von zehn Schülerinnen und Schülern nannten einen der zehn am häufigsten genannten Berufe. In Deutschland und Österreich fällt auf, dass besonders viele leistungsstarke Schülerinnen und Schüler trotz ihrer schulischen Erfolge keine tertiäre Ausbildung anstreben (Abbildungen 4.1 und 4.3). Hier mag eine Rolle spielen, dass in diesen Ländern auch die duale Ausbildung als gute Karriereperspektive wahrgenommen wird." (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.format.extent55 S.
dc.format.illustrationAbb., graf. Darst.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/777680
dc.language.isoen
dc.publisherOECD
dc.source.urihttps://jacobsfoundation.org/wp-content/uploads/2020/02/OECD_Dream-Jobs-Teenagers-Career-Aspirations-and-the-Future-of-Work.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.classificationG 1.3.2 Bildungsverhalten und -verläufe
dc.subject.classificationL 5 Beratung & Orientierung
dc.subject.otherJugendlicher
dc.subject.otherBerufswunsch
dc.subject.otherBerufsziel
dc.subject.otherBildungsaspirationen
dc.subject.otherDigitalisierung
dc.subject.otherSubstitution
dc.subject.otherBerufsorientierung
dc.subject.otherSchweiz
dc.subject.otherÖsterreich
dc.subject.otherBundesrepublik Deutschland
dc.titleDream jobs? : teenagers' career aspirations and the future of work
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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