Investition in die Zukunft : Argumente für Ausbildung

bibb.id123726
dc.contributor.authorHohlweg, Günther [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T15:41:48Z
dc.date.available2018-12-17T15:41:48Z
dc.date.issued2004
dc.description.abstractMit betrieblicher Ausbildung lassen sich teure Rekrutierungsmaßnahmen und hohe Fortbildungskosten sparen. Das Beispiel Siemens zeigt, daß sich Ausbildung für beide Seiten lohnt und für das Unternehmen auch betriebswirtschaftlich rechnet. Siemens integriert Auszubildende in reale Geschäftsprozesse und läßt sie Teilaufträge in eigener Verantwortung bearbeiten. Durch die eigene betriebliche Ausbildung kann das Unternehmen unabhängig vom Arbeitsmarkt den eigenen Fachkräftebedarf optimal decken. Für Unternehmen, die eine eigene Ausbildung nicht bieten können oder wollen, bieten sich Ausbildungsverbünde oder Firmen wie Siemens als Ausbilder im Dienstleistungsauftrag an. (BIBB2)
dc.format.extentS. 37-39
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/742128
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPersonalwirtschaft : Magazin für Human Resources
dc.relation.ispartofvolume31 (2004), H. 5
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.classificationS 4.3.6 Human Capital
dc.subject.classificationS 3.2.2 Großunternehmen
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildung
dc.subject.otherSiemens
dc.subject.otherBildungsinvestition
dc.titleInvestition in die Zukunft : Argumente für Ausbildung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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