Studium mit Magister-Abschluss : Ergebnisse der vierten Hamburger Magisterbefragung - Examensjahrgänge 1987-1989

item.page.bibb.id

101041
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Die Autorin geht zunächst auf Entstehung und Bedeutung des Magisterabschlusses in der Bundesrepublik Deutschland ein und stellt sodann Ergebnisse einer Untersuchung bei Hamburger Magisterabsolventen vor. Diese ist die vierte dieser Art. Ziel war, "sämtliche Magisterabsolventen der Universität Hamburg, die in den Jahren 1987-1989 ihren Magister Artium (M.A.) in den Hauptfächern Germanistik, Anglistik, Romanistik, Slavistik, Sprachenforschung und Geschichtswissenschaft gemacht hatten, wiederum einige Jahre nach dem Examen zu fragen" (n=445). Die vorangegangenen Erhebungen bezogen sich auf die Examensjahrgänge 1965-1980, 1981-1983 und 1984-1986 und gestatten folglich die Darstellung von Trends. Die Ergebnisse beziehen sich auf biographische und bildungsbiographische Daten, Aussagen zur Berufseinmündung, zum Berufsverlauf bzw. -verbleib, ausgeübte Berufe, die Beschäftigungssituation nach folgenden Berufsbereichen: Bildung, Wissenschaft, Buch, Archiv, Dokumentation, Journalismus, PR, Werbung, Marketing, Übersetzung, Kultur und Film, Therapie und Betreuung, Organisationen ohne Erwerbszweck, Verwaltung, Wirtschaft. Als Fazit aus allen vier Hamburger Magisterbefragungen formuliert die Autorin: "Man sollte davon ausgehen, dass Magisterabsolventen berufstätig werden wie andere Hochschulabsolventen auch." (IAB2)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By