Das Sprengelprinzip im dualen System : ordnungspolitisches Relikt oder notwendiges Steuerungsinstrument?

bibb.id166626
bibb.voevzlinkhttps://res.bibb.de/vet-repository_760859
dc.contributor.authorBreuing, Kathrin [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:08:20Z
dc.date.available2018-12-17T19:08:20Z
dc.date.issued2013
dc.descriptionwww.bwpat.de/ausgabe25/breuing_bwpat25.pdf [Zugriff: 2.5.2014]
dc.description.abstract"Im Kontext der deutschen dualen Berufsausbildung gilt bis heute das sogenannte Sprengelprinzip: Auszubildende müssen diejenige Berufsschule besuchen, in deren Schulsprengel oder Schulbezirk ihr Ausbildungsbetrieb liegt. Das Sprengelprinzip, das in erster Linie als Steuerungs- und Ordnungsinstrument der kommunalen Schulträger fungiert und rechtlich in den Schulgesetzen der Länder verankert ist, regelt jedoch nicht nur die Verteilung von Auszubildenden auf Berufsschulen, sondern bestimmt darüber hinaus auch die Konstellationen der Lernortpartner im dualen System. Es legt fest, mit welcher Berufsschule ein Ausbildungsbetrieb im Rahmen der Lernortkooperation zusammenarbeitet. Vor dem Hintergrund, dass in Nordrhein-Westfalen die Berufsschulbezirke und damit das Prinzip der staatlichen Zuordnung von Berufsschulen zu Ausbildungsbetrieben per Gesetz aufgehoben und Ausbildungsbetrieben die Möglichkeit eingeräumt wurde, ihren dualen Lernortpartner - die Berufsschule - frei zu wählen, wird die Frage nach der Funktionalität und Notwendigkeit von Berufsschulbezirken aufgeworfen. Unter Zugrundelegung der durch eine empirische Untersuchung zur freien Berufsschulwahl in NRW gewonnenen Erkenntnisse werden - ausgehend von einer Darlegung der historischen Wurzeln des Sprengelprinzips und einem Überblick über die Schulbezirksregelungen der Bundesländer - die Vor- und Nachteile des Sprengelprinzips im dualen System erörtert. Dabei werden die Positionen der auf der Ausbildungs-, Verbands- und Verwaltungsebene beteiligten Berufsbildungsakteure, wie sie im Rahmen der Studie in NRW rekonstruiert wurden, dargelegt und bestehende Interessenkonflikte aufgezeigt." (Autorenreferat; BIBB-Doku)
dc.format.extent22 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/760859
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufs- und Wirtschaftspädagogik - online
dc.relation.ispartofvolume(2013), H. 25
dc.rightsNamensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
dc.subject.classificationS 3.1 Berufsbildende Schulen
dc.subject.classificationS 2.4.1 Lernortkooperation
dc.subject.classificationI 2.1.2.6 Nordrhein-Westfalen
dc.subject.otherBerufsschule
dc.subject.otherSchulsprengel
dc.subject.otherLernortkooperation
dc.subject.otherSchulwahlfreiheit
dc.subject.otherSteuerung
dc.subject.otherNordrhein-Westfalen
dc.titleDas Sprengelprinzip im dualen System : ordnungspolitisches Relikt oder notwendiges Steuerungsinstrument?
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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